Das Dialogprojekt

"Ein Flußbett liegt zwischen Stimme und Dasein. Ein Weg, auf dem das Mitteilbare fließt. Diszipliniertes Schweigen tut das Flußbett auf. Vor faselndem Reden schließt es sich." (Rumi)










Suche:

Aktuelles

 

Dialogische Emergenz der Kultur: Achtsame Wahrnehmung als Grundlage
Erste Habilitation zum Dialog
NEU: DIALOG-EINFÜHRUNGEN und AUSBILDUNGS-SEMINARE ZUR DIALOGPROZESS-BEGLEITUNG
Der Dialog in der Praxis
Hinweis
Hinweis

 

23.07.10
Dialogische Emergenz der Kultur: Achtsame Wahrnehmung als Grundlage
Der Habilitationsvortrag von Kazuma Matoba (16.07.2010, Universität Witten/Herdecke) zur Rolle des Dialogs beim Entstehen von Kultur. (Siehe auch "Aktuell" vom 29.06.2010.)

Der Vortrag geht von der These des Sozialkonstruktivismus aus, die besagt, dass wir selbst es sind, die unsere Wirklichkeit sozial und kulturell erzeugen. Die Wirklichkeit wird also als eine Konstruktion betrachtet, „die im sozialen Zusammenhang durch Kommunikation zustande kommt.“

Matoba fragt danach, „inwiefern Dialoge aus sozialkonstruktivistischer Sicht zur Emergenz einer neuen Kultur, in der sich alle Menschen gleichberechtigt in der Gesellschaft und Organisation integrieren, beitragen könnten."

Sie können den Aufsatz zu Ihrer persönlichen Verfügung hier herunterladen (PDF-Datei, ca. 370 KB).


Weiterführende Links:

-         zum Begriff der „Emergenz“ (Wikipedia)

-         zur kulturellen Emergenz (nach Wägenbauer)

⇑ zum Textanfang springen  
Artikel einem Bekannten weiterempfehlen Artikel einem Bekannten empfehlen   
Druckversion Druckversion
29.06.10
Erste Habilitation zum Dialog
Wir gratulieren Herrn Dr. Kazuma Matoba (Universität Witten/Herdecke) herzlich zu seiner Habilitation!
Am 16. Juli hält Dr. Kazuma Matoba seine Antrittsvorlesung an der Universität Witten/Herdecke zum Thema:

"Dialogische Emergenz der Kultur: Achtsame Wahrnehmung als Grundlage"

Das Thema seiner Habilitatationsschrift lautet:

"Transformative dialogue for third-culture building:
Integrated constructionist approach for managing diversity"


Hierbei geht es um eine theoretische Grundlage des integrierten sozialkonstruktivistischen Ansatz für Diversity Management. Dieser Ansatz stützt sich auf die Theorie des „Dritte-Kultur-Entwicklungsmodells“ von Casmir (1999) und den langjährigen Erfahrungen des Autors mit dem Dialogprozess von Martin Buber, Michael Bakhtin und David Bohm als Methode zur Dritte-Kultur-Entwicklung.

Der sozialkonstruktivistische Ansatz für Diversity Management basiert auf der These, dass man durch Kommunikation Vielfalt und Einheit (diversity and unity) der Organisation konstruieren und rekonstruieren kann. Dieser Prozess der sozialen Konstruktion ist gleichzeitig der Prozess der Veränderung und Generierung der Bedeutung. Die Kommunikation als Medium des Prozesses der sozialen Konstruktion und als Verbindung zwischen „Identity Diversity“ und „Cognitive Diversity“ kann zum Rekonstruieren der Vielfalt des Menschen und zum Konstruieren der Einheit der Organisation beitragen.

Eine digitale Fassung dieser Arbeit können Sie vom Autor unter der eMail-Adresse matoba[at]tele2.de anfordern.

Wir möchten Sie auch auf die Initiative

„Diversity Dialogue Process“

hinweisen: Seit 2008 treffen sich interkulturelle Trainer, Facilitator, Berater aus Deutschland, Slovenia, USA, UK, Frankreich, Niederland, Spanien, Polen, Rumänien, Japan und anderen Ländern zweimal pro Jahr, um ihre Dialogkompetenz als Dialogbegleiter zu fördern. Jedes Jahr finden ein Train-the-Trainer Workshop in Frühling und ein peer-group Treffen in Herbst statt. Information: matoba[at]tele2.de

 

⇑ zum Textanfang springen  
Artikel einem Bekannten weiterempfehlen Artikel einem Bekannten empfehlen   
Druckversion Druckversion
23.02.10
NEU: DIALOG-EINFÜHRUNGEN und AUSBILDUNGS-SEMINARE ZUR DIALOGPROZESS-BEGLEITUNG
Bitte merken Sie sich die nachstehenden Termine für 2010 und 2011 vor.
Dialog-Einführungen

16. - 18. Juli 2010: Dialog-Einführung auf Hof Sondern (Wuppertal)
05. - 07. November 2010: Dialog-Einführung im Lebenshaus Steyerberg (Steyerberg)

Nähere Informationen auf dieser Webseite:
Seminar auf Hof Sondern
Seminar im Lebenshaus Steyerberg.

Ausbildung zur Dialogprozess-Begleitung (Facilitator)

14. - 17. März 2011: Teil I    (Hof Sondern, Wuppertal)
20. - 23. Juni 2011:  Teil II   (Hof Hartkemeyer, Bramsche
03. - 06. Oktober 2011: Teil III  (Hof Sondern, Wuppertal)

Nähere Informationen auf dieser Webseite.





⇑ zum Textanfang springen  
Artikel einem Bekannten weiterempfehlen Artikel einem Bekannten empfehlen   
Druckversion Druckversion
02.01.10
Der Dialog in der Praxis
Projektbericht zum Einsatz des Dialogs in der pädagogischen, psychosozialen und therapeutischen Praxis liegt vor.
Der Bericht basiert auf einem Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bildung und Beratung der Vereinigung der Waldorfkindergärten e.V.  2008/2009 durchgeführt wurde. Das Projekt trägt den Titel:

Ich will mich und andere besser leiten können!

- Die Kunst des offenen, vielstimmigen Dialogs –

Ein Qualifizierungsangebot für Leiterinnen in Waldorfkindergärten

in Nordrhein-Westfalen.


Der 111-seitige Projektbericht wurde erstellt von Heinz Verst, Sozial-Therapeutische Gemeinschaft Hof Sondern e.V. und trägt den Titel
:


Der Dialog

Ein neuer Weg kommunikativen Lernens für die

pädagogische, psychosoziale und therapeutische Praxis

Theorie und Praxis einer neuen Lern- und Kommunikationskultur

Neue Wegegemeinschaftlichen Lernens in der Gruppe

Lernen von Kommunikation – Lernen durch Kommunikation


Sie können diesen Bericht per eMail anfordern von Manfred Zimmer:
mzimmer[at]dialogprojekt.de


⇑ zum Textanfang springen  
Artikel einem Bekannten weiterempfehlen Artikel einem Bekannten empfehlen   
Druckversion Druckversion
01.06.10
Hinweis
Referenzprojekte
Angaben zu Referenzprojekten finden Sie hier auf dieser Website unter Das Projekt / Dialog:

- Referenzen des Projekt-Teams
- Referenzen von DialogbegleiterInnen, die von Freeman Dhority und Martina Hartkemeyer ausgebildet wurden
⇑ zum Textanfang springen  
Artikel einem Bekannten weiterempfehlen Artikel einem Bekannten empfehlen   
Druckversion Druckversion
30.05.08
Hinweis
Artikel, die hier unter der Rubrik "Aktuell" zu finden waren, können Sie im Archiv oder unter "Literatur" nachlesen.
⇑ zum Textanfang springen  
Artikel einem Bekannten weiterempfehlen Artikel einem Bekannten empfehlen   
Druckversion Druckversion