Gemeinschaftshof Pente Dialogprojekt Adolf-Reichwein-Gesellschaft

»Wir hörten einander wirklich zu« – Der Dialog im Alltag

»Wenn unsere Eltern nicht da sind, dann können wir hier am Niederhof immer zu allen gehen.«
Gespräche mit Kindern und Erwachsenen im LebensRaum Niederhof werden nacherzählt und zu bewerten versucht.

Zum „Flow“-Zustand, der auch im Dialog erreicht werden kann
 
Wesen, Zweck, Umsetzung des Flow-Zustandes als „Im-Fluss-Sein mit der momentan gegebenen Tätigkeit“ werden am Beispiel des Langstreckenlaufens skizziert.  

Fest, Reinhold, Helene Coesters, Christine Holtkötter: Das Flow-Erlebnis nach Mihalyi Csikszentmihalyi. Referat, Seminar: Lern- und Leistungsmotivation im Kontext beruflicher Arbeit, Fachbereich Pädagogik, Universität Regensburg. 9. Mai 2001, 5 Seiten.
Wissenschaftliche Definition des Flow-Erlebens nach Csikszentmihalyi als „Motivationszustand mit der höchsten intrinsischen Motivation“ und als „harmonisches Erlebnis, bei dem Geist und Körper mühelos zusammenwirken, bis sich das Gefühl einstellt, das etwas ganz Besonderes mit einem geschieht.“

Groddeck, Norbert: Mit dem Selbst spielen - kunsttherapeutische Möglichkeiten im intermediären Raum. 5 Seiten.

Im Rahmen der klientenzentrierten Psychotherapie-Theorie wird der Flow-Zustand als Zustand charakterisiert, in dem der Organismus in einem "optimalen Zustand" ist. Selbstvergessenheit, Hingabe, Fokussierung der Aufmerksamkeit, Ausdehnung des subjektiven Zeitgefühls, Aufhören des Sich-selbst-Beobachtens und der Trennung von "Ich" und "Welt" beschreiben diesen Zustand, "der dann entsteht, wenn eine Person in ein Tätigkeiten hineingezogen wird oder eine Aktivität von sich aus beginnt, die der Struktur der von ihr entwickelten Fähigkeiten optimal entspricht."

Groddek, Norbert: Mit dem Selbst spielen - kunsttherapeutische Möglichkeiten im intermediären Raum. 38 Seiten.
Langfassung des vorgenannten Artikels.